SPD Bamberg-Land: Rotes Tandem bleibt bestehen

Veröffentlicht am 16.05.2020 in Kreistagsfraktion

Jonas Merzbacher und Patricia Hanika weiterhin an der Spitze der KreistagsSPD

Bamberg. Die SPD hat ihre Fraktionsspitze einstimmig und eindrucksvoll bestätigt. Jonas Merzbacher, Gundelsheimer Bürgermeister, bleibt somit Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Bamberg. Im Tandem mit der stell. Vorsitzenden Patricia Hanika führt er die SPD-Fraktion weiterhin.

Merzbacher und Hanika bedankten sich für das Vertrauen und die Verlängerung durch die gut aufgestellte und geschlossene Kreistagsfraktion. Besonders willkommen hieß die Fraktion die neuen Mitglieder Michael Bergrab, Bürgermeister Lisberg, und Gerd Schneider, Bürgermeister Memmelsdorf. Die SPD wird einen Dreiklang bei den Schwerpunkten weiter verfolgen und dabei klar konkrete Vorschläge machen: Soziales, Umwelt, Wirtschaft. Dabei wird sie aber ein paar Dinge nicht aus dem Blickfeld verlieren: Ein Beispiel ist die Kulturlandschaft - Musik, Vereine, Kleinkunst. Da sind bisher politische Gestaltungsmöglichkeiten nicht genützt worden, man kann hier besser unterstützen und Verhältnisse überdenken: Mieten, Förderungen. Gerade jetzt müsse man klarstellen, dass Applaus schön, aber nicht alles sein kann. Außerdem ist Merzbacher überzeugt, dass man auch die finanzielle Perspektive, die Nebenhaushalte sowie Regionalwerke und Wohnraumsituation einmal genauer anschauen sollte. Aus der Wahlzeit gebe es ausreichend Themen, die es nun gilt umzusetzen.

Dabei gilt es parteiübergreifendend unter den demokratischen Parteien die besten Lösungen zu finden. Das gilt es jetzt auch bei der Wahl der Vertreter*innen von Johann Kalb zu zeigen. Zum ersten Mal musste ein amtierender Landrat in eine Stichwahl und so wäre sicherlich Andreas Schwarz nach dem Wählerwillen ein möglicher Kandidat. Aber hier liegt der Ball bei der CSU, bei der größten Fraktion im Kreistag. Eine entsprechendes Gesprächsbitte hat man vor Wochen mitgeteilt und erwartet somit konstruktive sowie tragfähige Lösungen bei der konstituierenden Sitzung am kommenden Montag, dem 18. Mai 2020.  

Abschließend stellt die SPD klar: “Wir sind Freunde der klaren Sprache und suchen die Auseinandersetzung - konstruktiv und für die Region. Dabei gilt es immer dort zu stehen, wo man es auch persönlich vertreten kann - das tut auch mal weh und ist nicht immer dort, wo es den größten Applaus gibt. Nur an einer Stelle wird man nie stehen oder gar Verhandlungen führen: rechts. Das verbietet unsere Geschichte und Überzeugung seit über 155 Jahren.“

 

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